FSC Hart e.V.1964

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3. Hufeisen Trainingsturnier



Hart. Bei hochsommerlichen Temperaturen veranstaltet der FSC Hart die 3 Runde

des Hufeisen Trainingsturnier mit 9 Mannschaften, die jeweils einmal die

Mannschaften begrüßen darf. Im Modus jeder gegen jeden werden in gesamt

9 Runden die Siegermannschaft gesucht. Als die besten Hufeisler erzielte

das Team Zangberg vor Unterneukirchen und Maisenberg beim FSC die ersten

drei Plätze. Nach 3 Runden führt Thalhausen weiterhin die Gesamtwertung

vor Zangberg und Unterneukirchen. Bereits am Samstag den 26. Juni wird der

nächste Spieltag in Schnaitsee durchgeführt.

 

 Vorschau: Sport und Partytime in Hart

09. Juli FS.C.up.Hart

 

Hart. Endlich wieder Waldfest beim FSC Hart an der Föhrenstrasse waren die

Sprüche als die Verantwortlichen des FSC das ok für eine Wiederaufnahme

der Sport- und Festveranstaltung beschließte. Das neu genannte Fußball-

Turnier "FS.C.up.Hart" findet mit derzeit 9 Mannschaften ab 10 : 00 Uhr am

Samstag den 09.07.2022 statt. Neben den Gastgeber und Titelverteitiger FSC

Hart nehmen zahlreiche örtliche Vereine ( Boazn Boyz Garching, TuS Garching,

1868 Burghausen, Old Fashion ) und auch wieder Gegner und Gäste aus Aue und

Berchtesgaden teil. Die Mannschaften spielen einen Wanderpokal auf einem

Kleinfeld in Turniermodus aus, gestiftet von Bürgermeister Mike Krieger.

Neben den sportlichen Aktivitäten werden unsere Gäste mit einem Pubmobil,

Grillstation, Kaffee und Kuchen, Steckerlfisch verwöhnt. Neben den Sportlern

sind alle Bürger und Bürgerinnen recht herzlich eingeladen.

  

50 Jahre "Fassal roll" Feier



       Mit "Fassal roll" schaffte es Hart ins Guiness Buch


1972 stellten sechs Harter den Rekord im Bierfass-Weitrollen auf – 50 Jahre später ist das Team noch einmal zusammengekommen.


Hart. Das Lied geht ins Ohr: "Fassal roll, und roll den ganzen Tag", setzen die Männer an, die zu fünft um den Brotzeittisch im Harter Sportheim sitzen. Es ist eine bekannte Melodie, zu der eigentlich ein anderer Text gehört. Wie der geht, das weiß aber keiner der Männer auf Anhieb. Der "Fassal-Roll-Text" allerdings, der sitzt auch nach 50 Jahren noch. Was oft wiederholt wird, findet eben seinen Weg ins Langzeitgedächtnis. Und Anton Bartl, Karl-Heinz Wimösterer, Josef Schwarz, Hartmut Blaschek, Woidl Holzer sowie Emil Pallay haben ihn oft gesungen, an jenen zwei Tagen im März 1972, als sie ihren Weltrekord aufstellten.
Woidl Holzer lebt nicht mehr. Der Rest der Truppe hat sich unlängst zu Brotzeit und Bier zusammengesetzt, nachdem sie sich zum Teil schon seit Jahren nicht mehr gesehen hatten. Der Anlass: Dass sich ihre Aktion, die es kurzzeitig sogar ins Guiness Buch der Rekorde geschafft hatte, jetzt zum 50. Mal gejährt hat. Wieder gab es ein Fassl – und wieder war es von einer Brauerei gesponsert. Diesmal kam es vom "Bräu im Moos", damals hatte die Brauerei Wieser das Bierfass spendiert. 1972 war es ein 100-Liter-Fass, 2022 reichten 15 Liter. Und während der Zweck des Fasses diesmal hauptsächlich das Anstoßen auf die alten Zeiten war, musste das Fassl 1972 viel über sich ergehen lassen, bevor es angezapft wurde: Es rollte viele Kilometer weit über Sand, Kies, Asphalt, durfte auf einer eigentlich stillgelegten Fähre den Inn überqueren – und wurde dabei kräftig besungen: "Fassal roll." Emil Pallay spielte dazu auf der Quetschn.
Die Weltmeister von 1972 bei ihrem Treffen 50 Jahre später in derselben Aufstellung im Harter Sportheim: Josef Schwarz (sitzend, links), Hartmut Blaschek (stehend, v.l.) Emil Pallay, Anton Bartl sowie Karl-Heinz Wimösterer. Woidl Holzer fehlt auf dem Bild, er ist bereits verstorben. −Foto: Süß
Der Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde, der war ja eigentlich gar nicht das Ziel, erinnern sich die Bierfassroller heute, 50 Jahre später. Und er kam auch nicht unmittelbar nach der Aktion, sondern erst 1981, also neun Jahre später. Lang blieb er zudem nicht bestehen, bevor er gebrochen wurde. Es sei aber ohnehin nicht um den Rekord gegangen, sondern darum, etwas zu machen, was zuvor noch niemand gemacht hatte, erzählt Emil Pallay. Und das war: Ein 100-Liter-Bierfass 50 Kilometer weit rollen. Von Simbach am Inn nach Hart an der Alz. Simbach am Inn deswegen, weil man gewusst habe, dass es von da aus 50 Kilometer waren. Und weil man glaubte, entlang der Flussufer von Inn und Alz schnell voranzukommen, weil es dort ebenerdig ist.

Die Polizei untersagte das Fassrollen auf der B12:

Nach der Ankunft in Hart/Alz feierte das Team den Rekord im 100-Liter-Bierfassrollen über 50 Kilometer 1972 im Gasthaus Schwarz: Josef Schwarz (sitzend, links), Hartmut Blaschek (stehend, v.l.) Woidl Holzer, Emil Pallay, Anton Bartl sowie Karl-Heinz Wimösterer (sitzend, rechts).
Ohne jegliche Erfahrung im Bierfassrollen, aber dafür in einheitliche rote Pullover gekleidet, mit Pallays Quetschn im Gepäck und einer Fahne, auf der zu lesen war: "Mannschaftsbierfassrollen über 50 km in der 100-L-Disziplin" gingen die sechs jungen Sportler des FSC Hart an den Start. Allerdings gestaltete sich das ganze Unterfangen dann doch schwieriger als erwartet. Schuld daran waren unter anderem der Alt-Neuöttinger Anzeiger und ein Kamerateam des Bayerischen Rundfunks. Der Alt-Neuöttinger Anzeiger deswegen, weil er die Aktion der sechs Burschen aus Hart angekündigt hatte – und so wusste auch die Polizei darüber Bescheid. Als die Bierfassroller sich dann am 4. März 1972 – einem Samstag – um 7.30 nach Simbach fahren ließen, war dort schon eine Polizeistreife vor Ort. Und die Beamten untersagten den jungen Männern, das Fass, wie geplant, auf der Bundesstraße B12 zu rollen. Vielmehr sollten sie damit auf den Inndamm. "Das war natürlich absolut gerechtfertigt", sagt Pallay, der selbst sein Berufsleben als Polizist verbracht hat, heute. Schließlich sei es an dem Tag neblig gewesen. Und auch wenn damals weit weniger Verkehr herrschte als heute – ein Bierfass auf der Bundesstraße rollen, das wäre gefährlich gewesen. Doch das bedeutete: Am Anfang mussten die jungen Männer das Fass auf sandigem Untergrund statt auf Asphalt bewegen – und schafften pro Stunde lediglich zwei bis zweieinhalb Kilometer. Außerdem war jetzt unklar, wie man denn über den Inn kommen sollte, denn die Flussüberquerung über die B12-Brücke hatte die Polizei ja verboten.
Hier hatte sich das Kamerateam des BR dann als Segen erwiesen, erinnern sich Pallay und seine Mit-Fasslroller – obwohl man es zunächst eher als Belastung wahrgenommen hatte. So wollten die Fernsehleute schon mal, nachdem man das Fass mit viel Schweiß einen Hang hinaufgerollt hatte, dass es nochmal runter und dann erneut hinaufgerollt würde, damit sie es auch von der anderen Seite filmen konnten. In der Filmbranche nennt man das "Gegenschuss". Dieser kostete sowohl Zeit als auch Kraft.
Doch als die Gruppe bei Bergham an einer eigentlich längst stillgelegten Innfähre ankam, erwies sich das Kamerateam als Segen. Der Fähren-Besitzer, ein Berghamer Landwirt, willigte nämlich nur ein, seine Fähre zu reaktivieren und die Gruppe überzusetzen, weil das Fernsehen dabei war und alles filmte, erinnern sich die Harter Weltrekordler heute.

Nach 26 Stunden kamen die Fassroller in Hart/Alz an:

Um 2 Uhr nachts kehrte die Gruppe schließlich im Gasthaus Widmaier in Mehring ein und ruhte sich etwas aus. Um 4.30 Uhr zog sie weiter Richtung Burgkirchen. Inzwischen kamen die Fassl-Roller schnell voran, weil der Untergrund passte und sie die richtige Roll-Technik herausgefunden hatten. Alle 50 bis 70 Meter wechselten sie sich mit dem Rollen ab. Gegen 10 Uhr kamen sie schließlich am Sonntag, 5. März 1972, in Hart/Alz an. Nun hieß es Feiern, allerdings nicht mit dem Weltrekord-Fassl: So durchgeschüttelt musste es zwei Wochen ruhen, bevor es angezapft werden konnte.
Doch wessen Idee war das Fasslrollen eigentlich? Nachdem sich die Weltmeister nach 50 Jahren bei ihrem Treffen im Harter Sportheim anfangs noch nicht genau erinnern können, meint Anton Bartl schließlich: "Ich glaube, dass es seine Idee war", und deutet auf Emil Pallay. Dem sei nämlich immer so etwas eingefallen. Die anderen bestätigen das: Nur wenige Wochen nach dem Fasslroll-Rekord sei er mit dem Vorschlag gekommen, auf einem Läufer die 100 Kilometer von Hart aus nach München zu laufen. Der Teppich sollte dann immer vor ihm aus- und hinter ihm wieder eingerollt werden. "Wir haben es nicht gemacht", kommentiert Emil Pallay trocken. "Teppich roll" wäre allerdings auch gut ins Ohr gegangen.
                                                                                                                                                                                                              (Quelle Michael Süß, pnp)

FSC Hart März 2022


Drei-Königs-Marsch Radegund



Hart. Nachdem der traditionelle Dreikönigsmarsch nach St. Radegund 2021 wegen der Pandemie ausgefallen war, konnte er heuer wieder stattfinden. Aus Sicht der Veranstalter war die Aktion auch heuer wieder gelungen: Anders als ursprünglich befürchtet war auch der Grenzübertritt nach Österreich im kleinen Grenzverkehr problemlos möglich. Corona zum Trotz marschierten vergangenen Samstag pünktlich um 6 Uhr 19 geimpfte Wanderer los, berichtet Mit-Organisator Emil Pallay. Auf der ersten Etappe, die über Halsbach und Leitgering nach Tittmoning führte, herrschten Temperaturen um die 4 Grad Minus. Kurz vor Brunn bei Asten erlebten die Teilnehmer einen herrlichen Sonnenaufgang und einen fantastischen Blick in die nahen Alpen. Gegen 9.30 Uhr erreichten sie nach 18 Kilometern Tittmoning. Nach einer Weißwurstbrotzeit ging es weiter über die Grenze nach Österreich. Nach der fünf Kilometer langen zweiten Etappe kamen sie gegen Mittag in St. Radegund an. Bei gutem Essen und geselligem Beisammensein fand dort der Ausklang statt. Auch Freunde und Bekannte kamen hinzu, welche die Wanderer am Nachmittag nach Hause fuhren. Alle Teilnehmer waren sich darüber einig auch im nächsten Jahr am Samstag, 7. Januar 2023, wieder dabei zu sein. - ( Quelle pnp und FSC )


FSC Hart Januar 2022

 
 

Hufeisen Mini - Turnier


Die strahlenden Gesamt-Turniersieger aus Thalhausen mit Christian Geischeder (hinten, v.l.), Alois Dietweger jun. und Alois Dietweger sen. sowie Markus Klaski vor den zweitplatzierten aus Zangberg mit Konrad Wittmann (vorne, v.l.), Vitus Meyer, Hermann Huber und Josef Pulzer sowie Hans Wastlhuber, Otto Riedl, Max Mayr und Willi Bespflug vom Unterneukirchner Team. −Foto: Hans Gruber

 

Thalhausen gewinnt die Hufeisen-Turnierserie

Mini-Serie mit sieben Wettkämpfen – Knapper Vorsprung vor Zangenberg und Unterneukirchen


Garching. Sieben Turniere hat es insgesamt in diesem Sommer gegeben. Jede der sieben teilnehmenden Mannschaften richtete eins davon aus. Am Ende steht das Team aus dem Garchinger Ortsteil Thalhausen als Sieger fest. Doch auch für alle anderen Mannschaften war die Hufeisen-Turnierserie ein schönes Erlebnis. "Endlich gibt’s seit 2019 wieder ein Hufeisenturnier. Man trifft wieder Freunde und es ist gut, dass wir endlich zusammenkommen können", sprach am Samstag, 7. August, der Tüßlinger Alfred Pachel den Hufeisen-Freunden aus der Seele. An jenem Tag wurde in Unterneukirchen die siebenteilige Turnierserie gestartet.

Nachdem bereits Anfang Juni feststand, dass wegen der Pandemie auch heuer keine großen Turniere über die Bühne gehen durften, überlegten sich die Teamführer der umliegenden, befreundeten Mannschaften eine Alternative. Die sieben Vereine, aus Unterneukirchen, Thalhausen, Tüßling, Hart/Alz, Polling, Maisenberg und Zangberg, erklärten sich bereit, eine kleinere Turnierserie zu starten. "Jeder gegen jeden" lautete stets der Spielmodus. Pro Spiel mussten sechs Kehren bewältigt werden und vier Werfer bildeten eine Mannschaft. Die Daube lag auf etwa 17 Meter Entfernung. Oftmals musste die Schmiege, das Messgerät, über Sieg und Niederlage entscheiden. Mehrfach wurde bei Punktgleichheit die Eisenquote für die Platzierungsermittlung errechnet.

Bei schweißtreibenden sommerlichen Temperaturen und anschließender "Biergarten-Siegerehrung" gewann zum Auftakt am Samstag, 7. August, in Unterneukirchen das Quartett aus Thalhausen vor den heimischen Leidmann-Hufeisenfreunden und der Mannschaft aus Maisenberg. Am 14. August stand beim Turnier in Thalhausen dasselbe Trio in gleicher Reihenfolge wieder auf dem Siegerpodest. Am 21. August gewann Zangberg vor dem Ausrichter Tüßling und Thalhausen. Am 28. August ergab sich in Hart/Alz wieder dasselbe Bild. In Polling erkämpften sich am 11. September die Maisenberger den Titel vor Unterneukirchen und Zangberg.

Auf der eigenen Anlage noch Zweiter, gewann Tüßling am 18. September in Maisenberg und verwies Thalhausen und Polling auf die Plätze. Die bessere Quote war ausschlaggebend, dass am 25. September bei strahlendem Herbstwetter das Thalhausner Quartett vor dem Ausrichter Zangberg und Maisenberg gewann. In der Gesamtwertung aller sieben Turniere triumphierte Thalhausen mit 55:29 Punkten knapp vor Zangberg (53:31) und Unterneukirchen (47:37). Auf den weiteren Plätzen folgten Maisenberg (43:41, Quote 1,172), Tüßling (43:41, Quote 1,157), Polling (35:49) und Hart/Alz (18:66).

Besonders erwähnenswert ist das Team der Unterneukirchner Leidmann-Hufeisenfreunde, das bei allen Turnieren immer in der selben Besetzung antrat. Alle Beteiligten waren sich bei der Siegerehrung im Gasthof Gantenham einig, mit dieser Mini-Liga doch noch sehr gut über dem Sommer gekommen zu ein und freuen sich schon wieder auf die kommende Saison. − hgr ( Quelle pnp ).

FSC Hart Oktober 2021

 

 

Ferienprogramm Bogensport beim FSC Hart


Ferienprogramm Bogensport 11.September 2021 FSC Hart


Unterneukirchen/Hart. Zwölf acht- bis vierzehnjährige Ferienkinder haben im Unterneukirchner Ferienprogramm auf dem Gelände des Freizeitsportclubs (FSC) Hart am letzten Ferienwochenende einen tollen Nachmittag verbracht. Die FSC-Bogensportabteilung hat die von ihr schon mehrfach organisierte Ferienprogrammaktion heuer erweitert und zusammen mit den Fußballern und Hufeisenwerfern ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt.

Beim Hauptwettbewerb, dem Bogenschießen, kam es nach der Gruppenphase zur Endrunde mit den drei Gruppensiegern, wobei Maxi Hauser das KO-Finale vor Samuel Kargl und Rico Singer gewann. Den parallel dazu ausgetragenen Kombi-Wettbewerb "Hufeisenwerfen und Fußballzielschießen auf die Torwand" gewann Christoph Mader mit 33 Punkten vor Helena Pölz (24), Samuel Kargl (30) sowie den mit je 15 Zählern punktgleich folgenden Teilnehmern Mariela Deutinger, Rico Singer und Vinzent Pölz. Zur Stärkung gab es am Ende noch für alle Teilnehmer Chicken Nuggets mit Pommes. Interessierte Kinder und Erwachsene können beim wöchentlichen Training am Donnerstag ab 17 Uhr vorbeischauen.

FSC Hart September 2021 



Kreative Spende für den FSC



FSC Hart. Unser Sportheim schmückt eine neue Uhr mit Logo des FSC und Symbolen von Abteilungen unseres Vereines.
Wir bedanken uns bei unseren Mitgliedern Traunspurger Peter, Kirchner Christian und Schmidmaier Christian für die tolle Idee und die Spende der Uhr.

                                                                                                                                   FSC Hart Juni 2021


Neue Attraktion im Bogensport




FSC Hart. Dank einer großzügigen Spende durch Michael Schmidhuber konnte der Bogensportpacour des FSC Hart mit einer Riesenspinne in 3 D noch attraktiver gestaltet werden.
Die Bogensportabteilung zählt mittlerweile über 70 Mitglieder, die
in unserem Bogensportpacour viele Einzelziele im Harter Wald
erwartet. Da es sich beim Bogensport auch um einen Invidualsport
ohne Kontakte handelt, kann dieser schon wie 2020 als erste Sportarten durch Lockerungen im Verein einen Restart unter Corona betrieben werden.
Nachfragen bei den Abteilungsleiter Bogensport und Informationen unter unserer Homepage.

FSC Hart März 2021


 

5 Jahre Bogensport beim FSC



Hart. Wie immer ist die Anfahrt zum Gelände des FSC Hart eine idyllische Sache: Man taucht in den Wald ein und entdeckt dann ein herrliches Sportidyll. Ein viel schöneres Ambiente, um seinem Hobby nachzugehen, gibt es wohl kaum. Die 220 Mitglieder haben Spaß am Fußball, Hufeisenwerfen, Turnen oder Eisstockschießen – und seit neuestem auch am Bogenschießen, so gegann der

Artikel der Passauer Neuen Presse im November 2015.

Anfangs wurden 3 Zielscheiben gekauft und es wurde am Fußballplatz der

Bogensport durchgeführt. Hoher Zuspruch neuer Mitgliedern und neue Heraus-

forderungen für die Sportler, ist mit Einverständnis des Waldbesitzers, ein

Mehrzieleparcour mit verschiedenen 3 D - Figuren entstanden. In großer Eigen-

leistung der Mitglieder des Bogensports wurden zahlreiche Ziele erbaut, wie z.b

ein Höhenschießstand oder Pendelschießstation. Selbstverständlich wurden auch

zahlreiche Sicherheitseinrichtungen angelegt. Die Abteilung Bogensport mit

seinen derzeit 62 Mitgliedern stellt die größte Einzelmitgliedschaft der Abteilungen des FSC Hart. Gesamt gesehen eine kluge Entscheidung vor 5 Jahren

diese Abteilung ins Leben zu rufen. Die Vorstandschaft gratuliert den Ver-

antwortlichen und deren Mitgliedern des Bogensport zu dem kleinen Jubiläum.

FSC Hart August 2020

 


Danke Christian - Trainer FSC



Hart. Die Abschlussfeier unseren Fußballer war wieder einmal ein sehr gelungener und feucht fröhlicher Abend!
Jedoch gab es auch den ein oder anderen wehmütigen Moment. So durften/mussten wir nach 10 erfolgreichen Jahren unseren Trainer Christian und unseren Spielführer Volker verabschieden. Wir bedanken uns für die unzähligen schönen Momente und ihren unermüdlichen Einsatz!
Wir hoffen, ihr beide bleibt dem Verein noch lange erhalten!

FSC Hart November 2019


Turniersieger FSC Hart



Burghausen. Sieben Mannschaften spielten am vergangenen Samstag um den Wanderpokal. Das Turnier, welches zum Gedenken an Siegfried Piffer vom TV 1868 ausgetragen wird, fand bei tollem Fußballwetter auf der Sportanlage St. Johann statt. Im Modus "Jeder gegen jeden"setzten sich erstmals bei dem Turnier die Freizeitkicker des FSC Hart durch. Mit sechs Siegen gewannen sie souverän vor dem Gastgeber TV 1868 Burghausen.

Gleich im ersten Spiel unterlagen die 68er Kicker Hart mit 1:4. Den dritten Platz belegte das Team Zuzeldroom vor den Wacker Bulls. Fünfter wurde Fortuna Dingerdorf, die zum ersten Mal teilgenommen haben. Die rote Laterne ging an den KFF Mettenheim.

Bei der Siegerehrung dankte Abteilungsleiter Richard Noll den vielen fleißigen Helfern, die für reibungslosen Verlauf und Verköstigung der Spieler gesorgt hatten. Vorsitzender Norbert Stranzinger, würdigte die Arbeit von Richard Noll und seinem Team. "Auf die Fußballabteilung ist immer Verlass. Es ist schön und eine große Wertschätzung, dieses Turnier auch nach so vielen Jahren zu Ehren von Siegfried Piffer durchzuführen."

Zusammen mit Ursel Piffer nahm er im Anschluss die Siegerehrung vor und überreichte jedem Team einen Fußball.

Die Entscheidung fiel erst im letzten Spiel, als die Freizeitkicker Eggenfelden die bis dahin führenden Balkan Boys mit 3:2 besiegten. Der TSV 1860 Fanclub Burghausen war der Nutznießer und gewann mit knappen Vorsprung vor den Balkan Boys, die erst durch eine Absage eines anderen Teams ins Starterfeld gerutscht waren. Den dritten Platz belegten die Gastgeber vom TV 1868 vor den Nobodys aus Arnstorf. Für den Titelverteidiger FZK Eggenfelden blieb nur der fünfte Rang. Die rote Laterne hielt die ebenfalls aus Eggenfelden stammende Mannschaft Cuba Libero fest. − red. pnp

FSC Hart September 2019


Der FSC hat einen Maulwurf !


Hart. "Do hamma bled gschaut". Eigenlich war und ist geplant geworden,

unsere Markisen mit neuem Stoff mit den Vereinsfarben rot und schwarz zu erneuern und wieder unser Vereinsheim zu verschönern.

Leider mußte festgestellt werden, das ein Maulwurf über Nacht und

bereits mehrere Tage unseren Fußballplatz mit deren Häuflein durch-

ackert. Fieberhaft wird nun versucht, der oder die Maulwürfe zu erzwingen, sich eine andere Spielwiese zu suchen. Als Schreiber dieses

Textes hoffe ich für ein glückliches Ende für den Maulwurf und den FSC.

 FSC Hart März 2019


Schee war´s beim FSC Hart


Hart. 300 Personen verfolgten im Festzelt des FSC Hart den Auftritt

des Duo´s Petzenhauser & Wählt. Nachdem 2014 mit Bertl und I,

den FSC bereits eine tolle Veranstaltung bereitete, hat Stefan seine

neue mitgebracht. Sie ist jung, blond, musikalisch und witzig - Eva

Petzenhauser. Beide brachten das Festzelt zum Lachen und erlebten

einen tollen Abend.

Waldfest 2018


Bogensport beim FSC Hart


Hart. Neue Abteilungen, Sportarten und somit auch Mitgliedern ist für

jeden Verein wichtig. Durch Investitionen und unbezahlbaren Einsatz

der Mitglieder des Vereins haben wir 2018 versucht den Bogensport

noch attraktiver zu gestalten. Alle Freunde dieser Sportart, so finden

wir, wird ein abwechslungsreicher Parcour geboten.

Bogensport des FSC Hart 2018

 

Der Mann der Stillen Pfade


Unterneukirchen. Es ist eigentlich nur ein Hobby und doch ist es mehr für Christian Schmidmaier: Es ist eine Lebenshaltung, eine Einstellung zur Natur, ein Umgang mit den Ressourcen der Erde. Der Unterneukirchener begeistert sich seit Kindertagen für die Welt der Indianer. Für ihre Kultur und ihre Lebensweisen. "Das ist bestimmt schon seit über 20 Jahren mein Hobby", sagt er. Bereits als Bub habe er immer einen Indianer gespielt – "und immer verloren", wie er mit einem Lachen erzählt. Heute taucht er alle paar Wochen in diese längst vergangene Zeit der Cowboys und Indianer ab. Immer dann, wenn er wieder über das Wochenende ins niederbayerische Pullman-City fährt, um dort ein Westernleben zu führen. Sein Wohnwagen steht dort und mit wenigen Handgriffen verwandelt er sich dann in den "Prärie-Chri" oder er wird "Der Mann der stillen Pfade", wie sein Indianername lautet. Bei Festivals oder besonderen Veranstaltungen kann es auch schon mal sein, dass der Unterneukirchener mit seinem eigenen Jagd-Tipi auftaucht. 4,50 Meter misst dies im Durchmesser – darin lebt und schläft er dann. Daheim in seinem Garten steht dann noch ein weiteres, das stolze sechs Meter im Durchmesser große Tipi.

Schmidmaier ist kein Mann der großen Worten. Vielleicht auch, weil sie ihm manchmal etwas stockend über die Lippen kommen. Nur wenn es um seine Bögen geht, dann holt der 60-Jährige auch mal etwas weiter aus. Vor vier Jahren erweiterte Schmidmaier sein ungewöhnliches Hobby um diese selbstgeschnitzten Waffen. Der gelernte Maschinenschlosser hatte vor Jahren einmal in Pullman-City einem Bogenbauer über die Schulter geschaut – und war begeistert von der exakten Arbeit. "Das wollte ich auch machen." Also begann er sich in die Thematik einzuarbeiten. Lernte alles über Jahresringe und die Lernfähigkeit von Holz, über die verschiedenen Formen von Bögen und warum Geduld eine der wichtigsten Faktoren im Bogenbau ist. Und dann machte er sich ans Werk. Ein aufwendiges Handwerk, das vor allem in Sachen Genauigkeit einiges abverlangt.

In einem ersten Schritt aber geht es zunächst darum, das richtige Stück Holz zu finden – zumeist aus der Esche. "Da muss man den Bogen aus dem Holz rausschauen", sagt er. Das heißt, er begutachtet zunächst den Verlauf der Jahresringe, die Position von Ästen und wie ein Bogen aus dem Holzstück im Ganzen herausgearbeitet werden kann. Grundsätzlich gilt: Umso enger die Jahresringe verlaufen, desto robuster wird der Bogen – und das äußere Holz eines Baumes ist härter und besser geeignet als das in der Stammmitte.

Auf keinen Fall dürfen die Jahresringe unterbrochen werden, sagt er. Der Bogenrücken, sprich die Sehnen abgewandte Seite, sollte innerhalb eines Jahresringes verlaufen "und darf auf gar keinen Fall verletzt werden", betont Schmidmaier. Sonst bricht der Bogen beim Spannen.

Dann gilt es, den Bogen herauszuarbeiten und mit dem Training für das Holz zu beginnen. Nach und nach spannt Schmidmaier den Bogen immer etwas weiter auf und bringt so dem Holz seine biegsame Seite bei. Dabei müsse man behutsam vorgehen, "sonst macht es Krack und das war’s."

Schmidmaier ist zugleich Leiter der Abteilung Bogenschießen beim FSC Hart. Hier kommen seine Eigenkreationen auch zum Einsatz. Die Bögen baut er für den Eigenbedarf oder für Freunde. "Es ist nur ein Hobby", betont er immer wieder, auch seine Traumfänger und ähnliches, die er baut. Das Aufhebens um seine Person – man ahnt es bereits – ist ihm, der sich "Der Mann der stillen Pfade nennt", gar nicht so recht. Wen wundert’s, bei diesem Indianernamen.

Quelle pnp - Stummer Johanna.


11 Freunde Spezial Amateure



Hart. Der Verlag " 11 Freunde " würdigt mit einer Sonderausgabe

Amateurearbeit. Mit interessanten Berichten und Bilder wird der Amateure Fußball hochgeschätzt und beschrieben, wo eigentlich die

Wurzeln des heutzutage bereits Millardengeschäft sind. Dort findet

man noch den Sport mit vielen ehrenamtlichen Menschen und Figuren

wie du und ich. Mit Freude nahmen wir als FSC Hart es auf, auch mit

zwar nur 2 Bilder in der Sonderausgabe erwähnt zu werden.

Verlag 11 Freunde 2018


50 Jahre FSC Hart 2014.




Abschlußfeier Taekwondo Wald.


Mia san ma Hat´´a - FSC Hart


           

 Quelle by,www.alzchem.de und FSC Hart. Siehe auch unter,Vereinsgeschichte.

 

 

Mannschaften des FSC Hart.


 

Sportanlage des FSC Hart a. d. Alz an der Föhrenstraße.

Bildergalerie

 

Waldsportplatz FSC Hart an der Föhrenstraße

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