FSC Hart e.V.1964

Homepage


Homepage FSC Hart e.V. 1964



Siegerfoto Pokalturnier 1868 BurghausenSiegerfoto Pokalturnier 1868 Burghausen
Bogensportturnier FSC HartBogensportturnier FSC Hart
Bürgerfest in Garching / Alz mit FSC Hart SteckerlfischBürgerfest in Garching / Alz mit FSC Hart Steckerlfisch

FSC Hart Juli 2022

 

TuS Garching AH Pokalsieger


 

Hart. Endlich wieder Waldfest beim FSC Hart. Nicht nur die Vereinsmitglieder

des FSC, sondern so hatte man den Eindruck auch Gastvereine und Besucher

des Waldfestes freuten sich auf Sport, Unterhaltung und Schmankerln der

Küche des Vereines. Nachdem 2019 das letzte Pokalturnier gespielt wurde und

der Gastgeber FSC Hart als Titelverteidiger startete, konnte bereits in den

Vorrundenspiele die Hoffnung des erneuten Titelgewinn begraben werden.

TuS Garching AH holt den Wanderpokal ist die große Überschrift. Nachdem

der TuS noch im Vorrundenspiel gegen den Finalpartner 1868 Burghausen mit

1:5 verloren hatte, gab es im Finale die Revanche und der TuS Garching gewann

das Endspiel mit 3:0 gegen Burghausen. Den 3.Platz erreichte das Team aus

Berchtesgaden ( Lattenschuß 09 ) vor Boazn Boys Garching. Den 5. Platz

konnte Gastgeber FSC Hart durch ein 7:6 gegen die Old Fashion 1912 belegen.

Der FSC Hart möchte sich nochmals bei den Mannschaften, den Spender des

Wanderpokals Maik Krieger und allen Besuchern bedanken. Natürlich  

besonderen Dank an die Helfer des FSC für Ihren tollen Einsatz an dem Fest.


FSC Hart Juli 2022

 

3. Hufeisen Trainingsturnier



Hart. Bei hochsommerlichen Temperaturen veranstaltet der FSC Hart die 3 Runde

des Hufeisen Trainingsturnier mit 9 Mannschaften, die jeweils einmal die

Mannschaften begrüßen darf. Im Modus jeder gegen jeden werden in gesamt

9 Runden die Siegermannschaft gesucht. Als die besten Hufeisler erzielte

das Team Zangberg vor Unterneukirchen und Maisenberg beim FSC die ersten

drei Plätze. Nach 3 Runden führt Thalhausen weiterhin die Gesamtwertung

vor Zangberg und Unterneukirchen. Bereits am Samstag den 26. Juni wird der

nächste Spieltag in Schnaitsee durchgeführt.

FSC Hart Juni 2022

 

50 Jahre "Fassal roll" Feier



       Mit "Fassal roll" schaffte es Hart ins Guiness Buch


1972 stellten sechs Harter den Rekord im Bierfass-Weitrollen auf – 50 Jahre später ist das Team noch einmal zusammengekommen.


Hart. Das Lied geht ins Ohr: "Fassal roll, und roll den ganzen Tag", setzen die Männer an, die zu fünft um den Brotzeittisch im Harter Sportheim sitzen. Es ist eine bekannte Melodie, zu der eigentlich ein anderer Text gehört. Wie der geht, das weiß aber keiner der Männer auf Anhieb. Der "Fassal-Roll-Text" allerdings, der sitzt auch nach 50 Jahren noch. Was oft wiederholt wird, findet eben seinen Weg ins Langzeitgedächtnis. Und Anton Bartl, Karl-Heinz Wimösterer, Josef Schwarz, Hartmut Blaschek, Woidl Holzer sowie Emil Pallay haben ihn oft gesungen, an jenen zwei Tagen im März 1972, als sie ihren Weltrekord aufstellten.
Woidl Holzer lebt nicht mehr. Der Rest der Truppe hat sich unlängst zu Brotzeit und Bier zusammengesetzt, nachdem sie sich zum Teil schon seit Jahren nicht mehr gesehen hatten. Der Anlass: Dass sich ihre Aktion, die es kurzzeitig sogar ins Guiness Buch der Rekorde geschafft hatte, jetzt zum 50. Mal gejährt hat. Wieder gab es ein Fassl – und wieder war es von einer Brauerei gesponsert. Diesmal kam es vom "Bräu im Moos", damals hatte die Brauerei Wieser das Bierfass spendiert. 1972 war es ein 100-Liter-Fass, 2022 reichten 15 Liter. Und während der Zweck des Fasses diesmal hauptsächlich das Anstoßen auf die alten Zeiten war, musste das Fassl 1972 viel über sich ergehen lassen, bevor es angezapft wurde: Es rollte viele Kilometer weit über Sand, Kies, Asphalt, durfte auf einer eigentlich stillgelegten Fähre den Inn überqueren – und wurde dabei kräftig besungen: "Fassal roll." Emil Pallay spielte dazu auf der Quetschn.
Die Weltmeister von 1972 bei ihrem Treffen 50 Jahre später in derselben Aufstellung im Harter Sportheim: Josef Schwarz (sitzend, links), Hartmut Blaschek (stehend, v.l.) Emil Pallay, Anton Bartl sowie Karl-Heinz Wimösterer. Woidl Holzer fehlt auf dem Bild, er ist bereits verstorben. −Foto: Süß
Der Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde, der war ja eigentlich gar nicht das Ziel, erinnern sich die Bierfassroller heute, 50 Jahre später. Und er kam auch nicht unmittelbar nach der Aktion, sondern erst 1981, also neun Jahre später. Lang blieb er zudem nicht bestehen, bevor er gebrochen wurde. Es sei aber ohnehin nicht um den Rekord gegangen, sondern darum, etwas zu machen, was zuvor noch niemand gemacht hatte, erzählt Emil Pallay. Und das war: Ein 100-Liter-Bierfass 50 Kilometer weit rollen. Von Simbach am Inn nach Hart an der Alz. Simbach am Inn deswegen, weil man gewusst habe, dass es von da aus 50 Kilometer waren. Und weil man glaubte, entlang der Flussufer von Inn und Alz schnell voranzukommen, weil es dort ebenerdig ist.

Die Polizei untersagte das Fassrollen auf der B12:

Nach der Ankunft in Hart/Alz feierte das Team den Rekord im 100-Liter-Bierfassrollen über 50 Kilometer 1972 im Gasthaus Schwarz: Josef Schwarz (sitzend, links), Hartmut Blaschek (stehend, v.l.) Woidl Holzer, Emil Pallay, Anton Bartl sowie Karl-Heinz Wimösterer (sitzend, rechts).
Ohne jegliche Erfahrung im Bierfassrollen, aber dafür in einheitliche rote Pullover gekleidet, mit Pallays Quetschn im Gepäck und einer Fahne, auf der zu lesen war: "Mannschaftsbierfassrollen über 50 km in der 100-L-Disziplin" gingen die sechs jungen Sportler des FSC Hart an den Start. Allerdings gestaltete sich das ganze Unterfangen dann doch schwieriger als erwartet. Schuld daran waren unter anderem der Alt-Neuöttinger Anzeiger und ein Kamerateam des Bayerischen Rundfunks. Der Alt-Neuöttinger Anzeiger deswegen, weil er die Aktion der sechs Burschen aus Hart angekündigt hatte – und so wusste auch die Polizei darüber Bescheid. Als die Bierfassroller sich dann am 4. März 1972 – einem Samstag – um 7.30 nach Simbach fahren ließen, war dort schon eine Polizeistreife vor Ort. Und die Beamten untersagten den jungen Männern, das Fass, wie geplant, auf der Bundesstraße B12 zu rollen. Vielmehr sollten sie damit auf den Inndamm. "Das war natürlich absolut gerechtfertigt", sagt Pallay, der selbst sein Berufsleben als Polizist verbracht hat, heute. Schließlich sei es an dem Tag neblig gewesen. Und auch wenn damals weit weniger Verkehr herrschte als heute – ein Bierfass auf der Bundesstraße rollen, das wäre gefährlich gewesen. Doch das bedeutete: Am Anfang mussten die jungen Männer das Fass auf sandigem Untergrund statt auf Asphalt bewegen – und schafften pro Stunde lediglich zwei bis zweieinhalb Kilometer. Außerdem war jetzt unklar, wie man denn über den Inn kommen sollte, denn die Flussüberquerung über die B12-Brücke hatte die Polizei ja verboten.
Hier hatte sich das Kamerateam des BR dann als Segen erwiesen, erinnern sich Pallay und seine Mit-Fasslroller – obwohl man es zunächst eher als Belastung wahrgenommen hatte. So wollten die Fernsehleute schon mal, nachdem man das Fass mit viel Schweiß einen Hang hinaufgerollt hatte, dass es nochmal runter und dann erneut hinaufgerollt würde, damit sie es auch von der anderen Seite filmen konnten. In der Filmbranche nennt man das "Gegenschuss". Dieser kostete sowohl Zeit als auch Kraft.
Doch als die Gruppe bei Bergham an einer eigentlich längst stillgelegten Innfähre ankam, erwies sich das Kamerateam als Segen. Der Fähren-Besitzer, ein Berghamer Landwirt, willigte nämlich nur ein, seine Fähre zu reaktivieren und die Gruppe überzusetzen, weil das Fernsehen dabei war und alles filmte, erinnern sich die Harter Weltrekordler heute.

Nach 26 Stunden kamen die Fassroller in Hart/Alz an:

Um 2 Uhr nachts kehrte die Gruppe schließlich im Gasthaus Widmaier in Mehring ein und ruhte sich etwas aus. Um 4.30 Uhr zog sie weiter Richtung Burgkirchen. Inzwischen kamen die Fassl-Roller schnell voran, weil der Untergrund passte und sie die richtige Roll-Technik herausgefunden hatten. Alle 50 bis 70 Meter wechselten sie sich mit dem Rollen ab. Gegen 10 Uhr kamen sie schließlich am Sonntag, 5. März 1972, in Hart/Alz an. Nun hieß es Feiern, allerdings nicht mit dem Weltrekord-Fassl: So durchgeschüttelt musste es zwei Wochen ruhen, bevor es angezapft werden konnte.
Doch wessen Idee war das Fasslrollen eigentlich? Nachdem sich die Weltmeister nach 50 Jahren bei ihrem Treffen im Harter Sportheim anfangs noch nicht genau erinnern können, meint Anton Bartl schließlich: "Ich glaube, dass es seine Idee war", und deutet auf Emil Pallay. Dem sei nämlich immer so etwas eingefallen. Die anderen bestätigen das: Nur wenige Wochen nach dem Fasslroll-Rekord sei er mit dem Vorschlag gekommen, auf einem Läufer die 100 Kilometer von Hart aus nach München zu laufen. Der Teppich sollte dann immer vor ihm aus- und hinter ihm wieder eingerollt werden. "Wir haben es nicht gemacht", kommentiert Emil Pallay trocken. "Teppich roll" wäre allerdings auch gut ins Ohr gegangen.
                                                                                                                                                                                                              (Quelle Michael Süß, pnp)

FSC Hart März 2022


Drei-Königs-Marsch Radegund



Hart. Nachdem der traditionelle Dreikönigsmarsch nach St. Radegund 2021 wegen der Pandemie ausgefallen war, konnte er heuer wieder stattfinden. Aus Sicht der Veranstalter war die Aktion auch heuer wieder gelungen: Anders als ursprünglich befürchtet war auch der Grenzübertritt nach Österreich im kleinen Grenzverkehr problemlos möglich. Corona zum Trotz marschierten vergangenen Samstag pünktlich um 6 Uhr 19 geimpfte Wanderer los, berichtet Mit-Organisator Emil Pallay. Auf der ersten Etappe, die über Halsbach und Leitgering nach Tittmoning führte, herrschten Temperaturen um die 4 Grad Minus. Kurz vor Brunn bei Asten erlebten die Teilnehmer einen herrlichen Sonnenaufgang und einen fantastischen Blick in die nahen Alpen. Gegen 9.30 Uhr erreichten sie nach 18 Kilometern Tittmoning. Nach einer Weißwurstbrotzeit ging es weiter über die Grenze nach Österreich. Nach der fünf Kilometer langen zweiten Etappe kamen sie gegen Mittag in St. Radegund an. Bei gutem Essen und geselligem Beisammensein fand dort der Ausklang statt. Auch Freunde und Bekannte kamen hinzu, welche die Wanderer am Nachmittag nach Hause fuhren. Alle Teilnehmer waren sich darüber einig auch im nächsten Jahr am Samstag, 7. Januar 2023, wieder dabei zu sein. - ( Quelle pnp und FSC )


FSC Hart Januar 2022

 
 

Schee war´s beim FSC Hart


Hart. 300 Personen verfolgten im Festzelt des FSC Hart den Auftritt

des Duo´s Petzenhauser & Wählt. Nachdem 2014 mit Bertl und I,

den FSC bereits eine tolle Veranstaltung bereitete, hat Stefan seine

neue mitgebracht. Sie ist jung, blond, musikalisch und witzig - Eva

Petzenhauser. Beide brachten das Festzelt zum Lachen und erlebten

einen tollen Abend.

Waldfest 2018

 

Der Mann der Stillen Pfade


Unterneukirchen. Es ist eigentlich nur ein Hobby und doch ist es mehr für Christian Schmidmaier: Es ist eine Lebenshaltung, eine Einstellung zur Natur, ein Umgang mit den Ressourcen der Erde. Der Unterneukirchener begeistert sich seit Kindertagen für die Welt der Indianer. Für ihre Kultur und ihre Lebensweisen. "Das ist bestimmt schon seit über 20 Jahren mein Hobby", sagt er. Bereits als Bub habe er immer einen Indianer gespielt – "und immer verloren", wie er mit einem Lachen erzählt. Heute taucht er alle paar Wochen in diese längst vergangene Zeit der Cowboys und Indianer ab. Immer dann, wenn er wieder über das Wochenende ins niederbayerische Pullman-City fährt, um dort ein Westernleben zu führen. Sein Wohnwagen steht dort und mit wenigen Handgriffen verwandelt er sich dann in den "Prärie-Chri" oder er wird "Der Mann der stillen Pfade", wie sein Indianername lautet. Bei Festivals oder besonderen Veranstaltungen kann es auch schon mal sein, dass der Unterneukirchener mit seinem eigenen Jagd-Tipi auftaucht. 4,50 Meter misst dies im Durchmesser – darin lebt und schläft er dann. Daheim in seinem Garten steht dann noch ein weiteres, das stolze sechs Meter im Durchmesser große Tipi.

Schmidmaier ist kein Mann der großen Worten. Vielleicht auch, weil sie ihm manchmal etwas stockend über die Lippen kommen. Nur wenn es um seine Bögen geht, dann holt der 60-Jährige auch mal etwas weiter aus. Vor vier Jahren erweiterte Schmidmaier sein ungewöhnliches Hobby um diese selbstgeschnitzten Waffen. Der gelernte Maschinenschlosser hatte vor Jahren einmal in Pullman-City einem Bogenbauer über die Schulter geschaut – und war begeistert von der exakten Arbeit. "Das wollte ich auch machen." Also begann er sich in die Thematik einzuarbeiten. Lernte alles über Jahresringe und die Lernfähigkeit von Holz, über die verschiedenen Formen von Bögen und warum Geduld eine der wichtigsten Faktoren im Bogenbau ist. Und dann machte er sich ans Werk. Ein aufwendiges Handwerk, das vor allem in Sachen Genauigkeit einiges abverlangt.

In einem ersten Schritt aber geht es zunächst darum, das richtige Stück Holz zu finden – zumeist aus der Esche. "Da muss man den Bogen aus dem Holz rausschauen", sagt er. Das heißt, er begutachtet zunächst den Verlauf der Jahresringe, die Position von Ästen und wie ein Bogen aus dem Holzstück im Ganzen herausgearbeitet werden kann. Grundsätzlich gilt: Umso enger die Jahresringe verlaufen, desto robuster wird der Bogen – und das äußere Holz eines Baumes ist härter und besser geeignet als das in der Stammmitte.

Auf keinen Fall dürfen die Jahresringe unterbrochen werden, sagt er. Der Bogenrücken, sprich die Sehnen abgewandte Seite, sollte innerhalb eines Jahresringes verlaufen "und darf auf gar keinen Fall verletzt werden", betont Schmidmaier. Sonst bricht der Bogen beim Spannen.

Dann gilt es, den Bogen herauszuarbeiten und mit dem Training für das Holz zu beginnen. Nach und nach spannt Schmidmaier den Bogen immer etwas weiter auf und bringt so dem Holz seine biegsame Seite bei. Dabei müsse man behutsam vorgehen, "sonst macht es Krack und das war’s."

Schmidmaier ist zugleich Leiter der Abteilung Bogenschießen beim FSC Hart. Hier kommen seine Eigenkreationen auch zum Einsatz. Die Bögen baut er für den Eigenbedarf oder für Freunde. "Es ist nur ein Hobby", betont er immer wieder, auch seine Traumfänger und ähnliches, die er baut. Das Aufhebens um seine Person – man ahnt es bereits – ist ihm, der sich "Der Mann der stillen Pfade nennt", gar nicht so recht. Wen wundert’s, bei diesem Indianernamen.

Quelle pnp - Stummer Johanna.



Hart. Der Verlag " 11 Freunde " würdigt mit einer Sonderausgabe

Amateurearbeit. Mit interessanten Berichten und Bilder wird der Amateure Fußball hochgeschätzt und beschrieben, wo eigentlich die

Wurzeln des heutzutage bereits Millardengeschäft sind. Dort findet

man noch den Sport mit vielen ehrenamtlichen Menschen und Figuren

wie du und ich. Mit Freude nahmen wir als FSC Hart es auf, auch mit

zwar nur 2 Bilder in der Sonderausgabe erwähnt zu werden.

Verlag 11 Freunde 2018


50 Jahre FSC Hart 2014.



Abschlußfeier Taekwondo Wald.


Mia san ma Hat´´a - FSC Hart


           

 Quelle by,www.alzchem.de und FSC Hart. Siehe auch unter,Vereinsgeschichte.

 

 

Mannschaften des FSC Hart.


 

Sportanlage des FSC Hart a. d. Alz an der Föhrenstraße.

Bildergalerie

 

Waldsportplatz FSC Hart an der Föhrenstraße

 Copyright© 2022  FSC Hart e.V. 1964. Alle Rechte vorbehalten.